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Ein stiller erster Tag – inneres Vertrauen finden

  • Autorenbild: Nadja Baumgartner
    Nadja Baumgartner
  • 1. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Der erste Tag im Jahr schenkt uns noch nichts Neues.

Er ist wie frisch gefallener Schnee – oder ein unbeschriebenes Blatt Papier.

Ein Tag, der unsere Wahrnehmung sanft von aussen nach innen lenkt.

Still. Geerdet. Unberührt.



Rückblick: 2025 – das Jahr der Holz-Schlange


Die Holz-Schlange hat mir gezeigt,

wo ich noch an Strukturen festhielt,

die mir längst nicht mehr dienten.


Ich hatte Angst, ins Leere hinauszulaufen.

Angst, dass mich wieder nichts auffängt.

Angst, dass alles zusammenfällt, wenn ich loslasse.


Doch sie hat das Fass so lange gefüllt,

bis es überlief und ich sagen musste:

„Okay… ich vertraue dir.“


Und dann ist etwas passiert,

das ich so noch nie erlebt habe:

Ich liess los – und fiel nicht.


Da ist ein innerer Boden entstanden.

Eine spürbare Substanz.

Ein inneres Vertrauen, das mich trägt.


Ein Gefühl:

Ich kann das Licht am inneren Horizont bereits sehen und fühlen.

Es geht weiter – auch wenn ich den Weg noch nicht kenne.



Ausblick: 2026 – inneres Vertrauen im neuen Zyklus


Jetzt liegt es vor uns: das Jahr des Feuer-Pferdes.

Wild. Mutig. Freiheitsliebend.


Ein Jahr, das erforscht und integriert werden möchte.

Ein völlig neuer Zyklus beginnt,

während die Holz-Schlange

sich am 16. Februar zurückziehen wird.


Die Herausforderung dieses Jahres

wird für uns alle diese sein:

sich von der Schnelligkeit des Feuer-Pferdes

nicht überrennen zu lassen.


Es geht darum,

ein inneres Tempo zu finden,

dem wir selbst standhalten können.


Denn äusseren Umständen,

die uns herausfordern,

können wir nur dann gerecht werden,

wenn wir es in uns selbst tragen können.



Was ist dein nächster Schritt?


Bei welchen Themen gerätst du

immer wieder ins Strudeln?

Was lässt dich im Kreis drehen,

obwohl du dir längst etwas anderes

für dich wünschen würdest?


Meist wirkt das Problem riesig.

Doch oft genügt es,

die unscheinbaren kleinen Punkte

in Bewegung zu bringen –

und das gesamte Mobile deines Lebens

beginnt sich neu zu ordnen.


Wenn du lernst,

deine Füsse im richtigen Moment stillzuhalten,

beginnt das Leben, für dich zu arbeiten.


Plötzlich öffnet sich eine neue Richtung –

ein Weg, der vorher nicht sichtbar war.



Manchmal reicht ein Funke – und das ganze Leben beginnt neu zu leuchten.

– Nadja Baumgartner



Der leise Ruf in dir


Vielleicht spürst du genau das

schon seit längerer Zeit:

dass du kleinere Schritte gehen darfst,

dass endlich etwas in dir

in Bewegung kommt,

was du dir schon lange wünschst.


Denn Schnelligkeit bremst dich –

die Langsamkeit macht dir Wind unter den Flügeln.


Wo verhedderst du dich immer wieder

in deiner eigenen Geschwindigkeit

und bremst dich damit selbst aus?



 Einladung


Wenn du dich in diesen Zeilen wiedererkennst –

wenn du spürst, dass dieses Jahr

etwas in dir freilegen möchte,

du aber noch nicht genau weisst,

wie du diesen ersten oder nächsten Schritt

gehen sollst – lass uns miteinander sprechen.


Ein kostenloses Kennenlerngespräch kann dir helfen,

die kleinen Punkte zu finden,

die grosse Veränderung auslösen.


Oder empfehle mich gerne einer Person,

bei der du fühlst, dass sie genau das

jetzt gebrauchen könnte.




Im Kern geht es nur darum:


Zu lernen,

der eigenen

Langsamkeit

zu vertrauen.


Ich bin da. Deine

Nadja Baumgartner
Intuition & Sensitivity


🖤 Traumasensible Begleitung für Frauen – zurück zu dir, in deine Sicherheit.

 
 
 

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